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Weniger müssen. Mehr wollen.

Vom Falschen zu viel? Vom Richtigen zu wenig? Nimm dein Bauchgefühl ernst und dein Leben in die Hand. Mit einer kleinen Auszeit vom Alltag, in der wir klären, was du wirklich willst.

Coaching
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Weniger denken. Mehr fühlen.

Zu viel Action im Kopf? Zu wenig Ruhe im Geist?
Gönn dir einen sanften Start in den Tag. Mit Yoga auf Knopfdruck und ohne Wegzeit. In deinen eigenen vier Wänden.
Live und in Farbe.

Yoga
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Von mir. Zu dir.

Harte Fakten? Softe Skills?
Woher ich komm und wofür ich steh, erfährst du hier. Ob die Antwort auf alle Fragen des Lebens wirklich 42 ist, finden wir gemeinsam heraus.

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ASMR ist ja mein Lavendel 🙂

Nichts bringt mich v
ASMR ist ja mein Lavendel :)

Nichts bringt mich vorm Einschlafen so runter wie meine „Flüstervideos“ – wie sie die WG kopfschüttelnd nennt.

Und genau das ist der Punkt:

→ Nicht alles, was für andere entspannend ist, funktioniert auch für dich.

Untertags sind Duftanker mein Mittel der Wahl, um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen –
oder unangenehmen Alltagsreizen (Stichwort: öffentlicher Nahverkehr) ein angenehmes sinnliches Erleben entgegenzusetzen.

✾ Dein Nervensystem reagiert nicht auf „das richtige Tool“ – sondern darauf, was sich für dich stimmig und sicher anfühlt.

→ In meinem 1:1 SCENT GROUNDING arbeite ich deshalb genauso: individuell, körpernah, keine Standardlösungen!

_______

#Schlafstörungen #Besserschlafen #Abendroutine #Einschlafritual
#Nervensystem #SomatischeArbeit #MentalHealthDe #ScentGrounding
#TINYBREAKSmitKathi


„Dazed and Confused“ – um mit dem Kultfilm von 199
„Dazed and Confused“ – um mit dem Kultfilm von 1993 zu sprechen.

Und damit mein ich weder die Glatze noch die Dauerwelle.
Auch nicht die bleistiftdünnen Augenbrauen oder bauchfreien „Girlie Shirts“.

1994 hab ich maturiert.
1998 bin ich nach Berlin gezogen.

Alles Selbstvertrauen, das ich bei Eintritt in mein Baby-Erwachsenenleben hatte, ist mir in diesen 4 Jahren verloren gegangen. 

Schule war für mich ein geschützter Raum.
Ich kannte die Regeln.
Und wusste, wie man sich darin bewegt – ohne sich zu verbiegen.

Im echten Leben war ich verloren.
Stand völlig neben mir.

Wer bin ich?
Was kann ich?
Wohin will ich?
Wo gehör ich dazu?

In der Rückschau kann ich sagen:
Anpassungsreaktion auf einen Lebenseinschnitt,
der mich total überfordert hat.

Damals hatte ich keine Worte dafür.
Heute schon.

Das macht einen Unterschied.
Auch Jahrzehnte später.

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#RoadTo50 #GenX #90s #berlinleben
#erwachsenwerden #selbstreflexion #persönlichkeitsentwicklung 
#mentalhealthde #nervensystem #emotionalegesundheit


Zitrusdüfte sind meine sichere Bank. Ich liebe sie
Zitrusdüfte sind meine sichere Bank. Ich liebe sie alle. Ganz besonders Petit Grain und Bergamotte. 

Aber auch die Mandarine, die rote und grüne. 

Limette, Combava und Iyokan. 

Zitrone, Grapefruit, Blutorange, Bitterorange, süße Orange.

Was ist dein Go-To-Zitrusduft? Und gibt’s einen, den du gar nicht magst? Stichwort: WG Ente 🙄😬


Hör‘ ich oft. So oder so ähnlich.
Schön. Und: Sc

Hör‘ ich oft. So oder so ähnlich. 
Schön. Und: Schön wär’s!

Mein Nervensystem ist…
naja…halt ein kleines Nerverl.

Da kann auch Yoga keine Wunder bewirken. 

Aber die regelmäßige Praxis schenkt mir Momente, 
in denen ich spüren darf: 

„Aaaah, SO fühlt sich dieses ‚Ausgeglichen-sein‘ an!“

Und das ist viel wert. 
Das möcht‘ ich nicht missen.

Was kennst du so für Fremdzuschreibungen – die sich gar nicht decken mit dem, wie sich’s in dir drinnen anfühlt?


Nervensystemarbeit ist kein Selbstoptimierungsproj
Nervensystemarbeit ist kein Selbstoptimierungsprojekt.

Sie dient nicht dazu, dich an dysfunktionale Strukturen anzupassen
oder strukturelle Probleme zu individualisieren.

Sie stärkt deine Fähigkeit zu spüren:

Was ist meins?
Und wo stimmt etwas im System nicht?


„Nie wieder unterrichten!“, hatt‘ ich mir geschwor
„Nie wieder unterrichten!“, hatt‘ ich mir geschworen nach meiner Lehrerfahrung an der Uni. Nie wieder Lampenfieber, Performance Anxiety, Imposter Syndrome, Stage Fright. All die klingenden Namen, immer dasselbe schlimme Gefühl: Angst! 

Und dann kam der März 2020. Wer nicht systemrelevant war, blieb zu Hause. So auch meine Ex-Kolleginnen Grit und Helen, die lautstark forderten: „Online Yoga! Jetzt!“

270 Klassen lang durfte ich online üben. Vor einem wachsenden und wahnsinnig wohlwollenden Publikum. Ohne die ZOOM Salutations – diesen geschützten Raum und die lieben Freund:innen, die ihn dazu gemacht haben: 

Niemals hätt‘ ich mich ins Studio getraut – vor fremde Menschen! Mittlerweile sind es auch dort bald 700 Klassen (...und viele meiner Schüler:innen kenn‘ ich nun schon seit Jahren. Danke für eure Treue ;) 

Mit Lampenfieber unterrichte ich immer noch. Mal mehr, mal weniger. Ganz selten ohne. 

Nicht zuletzt deshalb liegt mein Fokus besonders auf den ruhigen, regulierenden Formen der Yogapraxis. 
Nicht höher, schneller, weiter.
Sondern:
Wie finde ich in meinem Körper zu einem Gefühl von Ruhe und Sicherheit zurück?

Genau daraus ist auch mein neues Format SCENT GROUNDING entstanden: als somatische Aroma Yoga Klasse und als 1:1 Nervensystem-Coaching. 

_____

Nervensystemregulation bedeutet nicht, unangehme Gefühle zu vermeiden oder belastende Umstände ‚wegzuatmen‘.
Sie schafft innere Sicherheit, 
Angst, Wut oder Trauer fühlen zu können – und sich ehrlich zu fragen, was es grad braucht.


Selbstregulation heißt nicht,
immer ruhig zu funkt

Selbstregulation heißt nicht,
immer ruhig zu funktionieren.
Für mich bedeutet es wahrzunehmen,
wie’s mir gerade geht.
Auch – und insbesondere –
wenn ich nervös bin.
Aufgeregt.
Angst hab.
Um mich dann zu fragen:
„Was tät’ uns grad helfen?
Wie können wir’s uns leichter machen?“


Nervensystemarbeit ist kein Selbstoptimierungsproj
Nervensystemarbeit ist kein Selbstoptimierungsprojekt.
Sie dient nicht dazu, dich an dysfunktionale Strukturen anzupassen
oder strukturelle Probleme zu individualisieren.
Sie stärkt deine Fähigkeit zu spüren:
Was ist meins?
Und wo stimmt etwas im System nicht?


Mit keinem Menschen werden wir in diesem Leben meh
Mit keinem Menschen werden wir in diesem Leben mehr Zeit verbringen als mit uns selbst. Is so. Ob wir wollen oder nicht.

Meine eigene Beziehung zu mir selbst war lange Jahre alles andere als gut. 

Gnadenlos gegenüber den eigenen Leistungen, gegenüber dem eigenen Körper… und auch gegen meine Mitmenschen.

Je strenger ich mit mir selbst war, desto unnachsichtiger war ich auch mit meinem Umfeld. 

Noch bevor ich meine Erwartungen und Ansprüche an mich und meine Nächsten (mit professioneller Hilfe) hinterfragen sollte, kam… YOGA!

Nachdem ich‘s mit Anfang 20 schon mal probiert und als Eso und ineffizient abgetan hatte (… weil verbrennt ja keine Kalorien!), hab ich Yoga und mir mit Ende 30 nochmal eine Chance gegen. Zum Glück!

Das Gefühl, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen, war mir völlig neu. Und es war eine Offenbarung!

Dass ich im letzten Jahrzehnt immer sanftmütiger geworden bin im Umgang mit mir, hat in Savasana seinen Ursprung genommen.

Selbstliebe is für mich nix Abstraktes. Kein Hashtag. Kein Postkartenmotiv. 

Sondern etwas ganz konkret Körperliches. 

Selbstliebe beginnt für mich dort, wo wir aufhören, mit uns auf Kriegsfuß zu stehen.

Friedlich mit sich selbst zu sein, verändert alles. 

Für mich beginnt dieses Gefühl im Körper. Nicht im Kopf.


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